Schlechter Schlaf? 30 Ursachen für Schlafprobleme + Tipps!

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schlafprobleme ursachen thumbnailSchlaf ist die beste Medizin! Wir alle wissen, dass Schlaf wichtig für unsere Gesundheit & Leistungsfähigkeit ist! Leider leiden viele Menschen unter Schlafstörungen. Egal ob eine Unfähigkeit zum Einschlafen, Durchschlafen oder gar beides – häufig sind die Ursachen für Schlafprobleme alles andere als komplex und lassen sich leicht beheben! Hier stellen wir Ihnen 30 potenzielle Ursachen für Ihre Schlafprobleme vor!

-> Hier kommen Sie direkt zum Abschnitt: „30 häufige Ursachen für Schlafprobleme!“

Wieso ist Schlaf so wichtig?

Rund ein Drittel unseres Lebens schlafen wir (oder versuchen es zumindest)! Bei einer Durchschnittsperson mit einem Alter von 80 Jahren wären das demnach ganze 26 Jahre, die wir schlafend verbringen.

Schlafprobleme wurden in den letzten Jahren leiden immer häufiger!

Und wer zu wenig schläft merkt es bald: Unkonzentriertheit, Müdigkeit und Schlappheit sind die Folge! Aber auch Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme und Übelkeit können als Folge eines Schlafmangels auftreten! Tatsächlich kommt es bei Schlafentzug über mehrere Tage sogar häufig zu Wahnvorstellungen und Halluzinationen!

Aber wieso brauchen wir Schlaf überhaupt? Noch sind sich Wissenschaftler hierbei nicht ganz schlüssig, dennoch gibt es bereits einige Theorien dazu! Demnach dient Schlaf primär dazu Sinneseindrücke und komplexe Informationen, die unser Gehirn während des Tages sammelt, zu verarbeiten! Wichtige Erinnerungen gelangen aus dem Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis!

Außerdem ermöglicht Schlaf dem Körper und Geist Entspannung und Organe können sich regenerieren und von Schadstoffen (z.B. Stoffwechselendprodukte) befreien!

So zeigen Studien beispielsweise, dass es ein eigenes System in unserem Gehirn gibt (glymphatisches System), welches in der Nacht aktiv unser Gehirn „reinigt“ bzw. „entgiftet“ und Stoffwechselendprodukte entfernt! [1] Schlaf ist also enorm wichtig für unsere Gesundheit und viele chronische Erkrankungen können mit einem Schlafmangel in Verbindung stehen! Sogar das Sterblichkeitsrisiko wird durch Schlafmangel deutlich erhöht! [10]

Umso schlimmer also, wenn Schlafprobleme einen den Schlaf stehlen – aber was sind davon den die Ursachen? 30 Ursachen haben wir für Sie gefunden!

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4 kuriose Fakten zum Schlaf

30 häufige Ursachen für Schlafprobleme!

Sie leiden unter Einschlafstörung, Durchschlafstörung oder einer anderen Schlafstörung? Hier erfahren Sie die 30 häufigsten Ursachen für Ihre Schlafprobleme!

1-Blaulicht

Handy, Notebook & Co! Wer am Abend noch im Internet surft oder Fernsieht, der ist Blaulicht ausgesetzt – eine häufige Ursache für Schlafprobleme!

handy blaulicht

Blaulicht von Handy & Co führt zu Schlafproblemen!

Denn Licht beeinträchtigt die Ausschüttung von Melatonin unserem Schlafhormon! Das ist auch sinnvoll! Schließlich sollen wir ja nur in der Nacht (wenn es von Natur aus dunkel wäre) schlafen und nicht am Tag!

Mit der Erfindung von künstlichen Licht stiegen jedoch die Schlafprobleme an. Speziell Multimedia-Techniken wie Handy, Laptop, Tablet & Co strahlen sogenanntes Blaulicht aus, welches die Ausschüttung des Schlafhormon Melatonin reduzieren kann!

Aber nicht nur Blaulicht, sondern jedes Licht, kann negativ auf unseren Schlaf wirken. Blaulicht hat dennoch laut Studien den größten negativen Einfluss auf unseren Schlaf. [2] So konnten z.B. Personen, die über mehrere Wochen hinweg eine Blaulichtbrille (filtert Blaulicht) trugen Ihre Schlafqualität deutlich verbessern. [3]

Eine Möglichkeit um Blaulicht ohne Kosten zu reduzieren ist zum Beispiel eine Blaulichtfilter-App für das Handy & Tablet. Auf Apple-Geräte gibt es außerdem die Funktion „Night Shift“, die Blaulicht filtern kann! Genauso können Sie aber auch 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen ganz einfach Handy, Laptop & Co beiseitelegen!

2-Zu viel Stress

Auch weitere Ursachen stecken hinter Schlafprobleme! So kann Stress nicht nur zu zu Nägelkauen, Nervositätsgefühl und Kopfschmerzen führen – auch Schlafstörungen sind eine häufige Folge!

Zu viel Stress führt zu Schlafproblemen!

Stress dient ursprünglich dazu dem Menschen in lebensgefährlichen Situationen schnell reagieren zu lassen! Wenn wir in der Natur ein Raubtier sehen, so muss unser Körper schnell entscheiden: kämpfen oder flüchten? Um jetzt nichts falsch zu machen, werden gewisse Hormone und Botenstoffe ausgeschüttet, die uns zum Beispiel munter behalten können!

So ist beispielsweise das Hormon Cortisol nicht nur das wichtigste Stresshormon in unserem Körper, sondern auch an der Steuerung des Schlaf-Wach-Rhytmus beteiligt! Langfristig kann zu viel Cortisol zu Schlafproblemen führen! Aber auch weitere Stresshormone wie Adrenalin werden vermehrt unter Stresssituationen produziert und können Schlafprobleme begünstigen!

Stress kann unterschiedliche Ursachen haben! Beim einen sind es familäre oder finanzielle Probleme, beim anderen der Job! Aber auch nicht-psychologische Ursachen wie Schmerzen, Kälte, Hitze, Hunger oder Erkrankungen können Stressfaktoren für unseren Körper sein!

In Studien zeigte man, dass Entspannungsmethoden wie beispielsweise die Achtsamkeitsmeditation zumindest kurzfristig dabei helfen Schlafstörungen zu beheben! [5] In erster Linie sollte man aber darauf achten, Stress ganz allgemein zu reduzieren!

3-Zu schwere Mahlzeiten

Ursachen für Schlafprobleme können auch in der Ernährung liegen! Tatsächlich können zu schwere Mahlzeiten in den Abendstunden bei manchen Menschen den Schlaf beeinträchtigen! Denn nicht nur ein Blutzuckeranstieg, sondern auch erhöhte Cortisolwerte durch eine abendliche Mahlzeit können Sie daran hindern einzuschlafen!

Dies gilt insbesondere, wenn Sie zu Mahlzeiten greifen, die lange im Verdauungstrakt verbleiben! Greifen Sie abends am besten zu Nahrungsmittel, die leicht verdaulich sind und den Blutzucker nicht zu sehr erhöhen! Etwas Fisch mit gedünsteten Gemüse ist in der Regel besser für den Schlaf als Lasagne oder Spare Rips mit Pommes!

4-Ernährung

Zu schwere Mahlzeiten am Abend gehören zu den häufigsten Ursachen von Schlafproblemen!

Zu den häufigsten Ursachen für Schlafprobleme zählt auch die Ernährung im Allgemeinen! Tatsächlich sah man in Studien, dass eine hohe Aufnahme einfacher Kohlehydrate aus Nudeln und Süßwaren mit einer schlechteren Schlafqualität in Verbindung steht, während der Konsum von Gemüse und Fisch sehr förderlich für die Schlafqualität sein kann!

So wurde zum Beispiel die Durchführung einer mediterranen Ernährungsweise mit einer verbesserten Schlafqualität assoziiert! Die Mittelmeer-Ernährung besteht vor allem aus Gemüse, Obst, fettem Fisch, Milchprodukte, Vollkornprodukte, Olivenöl und ein paar Nüsse. Einige Male im Monat gibt’s zudem auch mal Geflügel oder rotes Fleisch, wobei Geflügel bevorzugt wird! [20, 21]

5-Zu viele Gedanken

Der Streit mit den Partner, Diskussion mit den Kindern und noch nicht bezahlte Rechnungen – wer sich am Abend zu viele Gedanken macht, gelangt in ein Gedankenkarussell und das Schlafen wird zur Unmöglichkeit!

Hilfreich ist es vor dem Schlafengehen einige Entspannungstechniken wie beispielsweise Atemübungen (zum Beispiel Bhramari Pranayama) auszuprobieren! Aber auch ein kleiner Spaziergang, ein Besuch in der Infrarotkabine oder etwas lesen kann Sie ablenken und dabei helfen sich zu entspannen!

Wer zu viel denkt und Entspannungstechniken nichts helfen, kann auch Zettel und Stift zur Hand nehmen und beginnen Tagebuch zu schreiben, um den Geist ein wenig zu beruhigen!

6-Zu viel Koffein

Kaffee ist ein Brainfood und in moderaten Mengen gesund! Das schwarze Heißgetränk ist reich an Antioxidantien (Polyphenole) und hat daher positive Wirkungen sowohl für Gehirn, als auch Körper! Dennoch: man sollte nicht übertreiben – speziell, wenn man empfindlich ist! Ansonsten kann ein zu viel an Koffein schnell zu Schlafprobleme führen – speziell in den Abendstunden!

Kaffee trinken

Kaffee ist in moderaten Mengen gesund – ein zu viel führt aber bei empfindlichen Personen zu Schlafproblem!

Tatsächlich sah man in einer Studie aus Texas, dass ein zu viel an Koffein zu Symptomen wie Schlaflosigkeit führen kann! Dazu teste man insgesamt 18 junge Männer für 13 Tage in einem Schlaflabor! 3o Minuten vor den Schlafengehen gab es stets ein Getränk: entweder Kaffee in niedrigen und höheren Dosen, ein anderes koffeinhaltiges Getränk mit ähnlichem Koffeingehalt oder alternativ entkoffeinierten Kaffee und Wasser!

Man sah, dass sowohl Kaffee als auch das alternative koffeinhaltige Getränk Schlafparameter veränderte, die auf eine Schlafstörung hindeuten, während das bei entkoffeinierten Kaffe und Wasser nicht der Fall war! Koffein und Kaffee kann also 30 Minuten vor dem Schlafengehen abhängig von der Dosis zu stärkeren oder schwächeren Symptomen einer Schlafstörung führen kann! [11]

Auch in weiteren Studien sah man, dass Koffein negative Auswirkungen auf die Schlafqualität hat. Dabei untersuchte man die Auswirkungen von 200 und 400 mg Koffein auf den Schlaf bei jungen und mittleren Erwachsenen. Eine Koffeingruppe, eine Placebo Gruppe!

Im Vergleich zum Placebo erhöhte Koffein die Einschlafzeit, verkürzte die Gesamtschlafdauer und verschlechterte die Schlafeffizienz! Umso mehr Koffein, desto stärker die negative Wirkung auf den Schlaf! Man sah auch, dass es bei älteren Erwachsenen bei der selben Dosis Koffein zu stärken Beeinträchtigungen der Schlafqualität kommt! [12]

7-Zu viel Alkohol

Wir wissen alle, dass Alkohol schädlich ist! Nicht nur Leberschäden können durch regelmäßigen Konsum von Alkohol entstehen. Tatsächlich wird auch das Gehirn durch exzessivem Alkohlkonsum geschädigt. Neben Gedächtnisprobleme entstehen auch Veränderungen an der Persönlichkeit (Reizbarkeit, Aggressivität, Unruhe, Ängste, depressive Verstimmung!) Des Weiteren geht man davon aus, dass Alkohol bei der Entstehung von Krebserkrankungen, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Entzündungen und Übergewicht eine Rolle spielen kann!

Die wenigstens von uns vermuten aber, dass Alkohol zu den Ursachen für Schlafprobleme zählt! In einem Review mehrerer Studien aus dem Jahre 2013 sah man aber deutlich, dass Alkoholkonsum negative Auswirkungen auf unseren Schlaf haben kann! Demnach führt Alkohol – unabhängig von der Dosis – zu verlängerten Einschlafszeiten. Speziell in der zweiten Hälfte des Schlafes kommt es außerdem zu Schlafstörungen!

Bei mittleren und höheren Dosierungen alkoholischer Getränke kommt es zudem zu einer Reduktion des REM-Schlafes. Dieser spielt aber eine besonders wichtige Rolle für das Lernen, Gedächtnis und die Stimmung.

8-Zu viel Nikotin

Neben Alkohol und Koffein kann auch Nikotin zu Schlafproblemen führen! Tatsächlich zeigen Studien, dass die Substanz aus Zigaretten, Liquids und Zigarren nicht nur bestehenden Krebs verschlimmert und Entzündungen sowie Lungenprobleme fördert, sondern sogar Ursache für Schlafprobleme sein könnte! Zumindest bei empfindlichen Personen!

Sogar zu viel Nikotin kann zu Schlafprobleme führen!

So sah man in einer Studie aus dem Magazin „Sleep“, dass der Nikotinkonsum am Abend (ab 4 Stunden vor dem Einschlafen), die Schlafeffizienz verringern kann! [14]

In weiteren Studien sah man, dass sich durch Nikotinkonsum, die Zeit, die zum Einschlafen benötigt wird verlängert (Schlaflatenz) und auch Tagesschläfrigkeit steigt. Des Weiteren kommt es häufiger dazu, dass Menschen in der Nacht aufwachen und folglich schwerer durchschlafen können! (Schlaffragmentierung) [15]

9-Bewegungsmangel

Ein Mangel an Bewegung fördert nicht nur Rückenschmerzen, Muskelabbau, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein Bewegungsmangel zählt auch zu den Ursachen von Schlafproblemen. Wer ausreichend schläft ist demnach nicht nur besser beim Sport, sondern auch umgekehrt!

In einem Review von 34 Studien untersuchten Wissenschaftler die Verbindung von Sport & Schlaf! Man sah, dass Bewegung die Schlafqualität und Schlafdauer verbessern kann, wobei die Ergebnisse abhängig von dem Gesundheitsstatus und Alter der Versuchspersonen war! Deutlichere Veränderungen an der Schlafqualität durch Sport fand man in diesem Review besonders bei älteren Personen und Erwachsene im mittleren Alter! [16]

In einer weiteren Studie sah man einen positiven Einfluss von Bewegung auf die Schlafqualität und Schlafeffizienz – selbst, wenn der Sport noch kurz vor dem Schlafengehen durchgeführt wurde! Auch der wichtige REM-Schlaf wurde durch Bewegung verbessert! [17]

10-Unterschiedliche Schlafenszeiten

Unser Körper ist von Natur aus dazu bestimmt mit dem Lauf der Sonne schlafen zu gehen! Die menschlichen zirkadianen Rhythmen beginnen sich nach Sonnenuntergang zu entspannen, so dass wir bei Einbruch der Dunkelheit einschlafen können.

Früher gab es kein Licht – so waren, die Menschen gewohnt täglich zu einer ähnlichen Zeit schlafen zu gehen! Änderungen in der Schlafenszeit gab es lediglich mit dem Verlauf der Jahreszeiten! Heute müssen wir uns nicht mehr an dem Lauf der Sonne halten um zu entscheiden, wann wir schlafen gehen!

Doch das hat auch Auswirkungen auf den natürlichen Schlaf-Wach-Rhytmus und unsere Schlafqualität! Experten empfehlen daher jeden Abend zu einer ähnlichen Zeit ins Bett zu gehen und morgens um eine ähnliche Zeit aufzuwachen, um Schlafprobleme vorzubeugen!

11-Zu viel Handystrahlung!

Im Beitrag zur Wirkung von Handystrahlung auf das Gehirn haben wir bereits eine Studie erwähnt nach der die Verwendung von Handys negative Auswirkungen auf unser Schlafverhalten haben kann!

Wer zu viel das Handy nutzt leidet häufiger unter Schlafprobleme!

In der Studie aus dem Fachmagazin „Indian journal of physiology and pharmacology“ testete man 100 Medizinstudenten auf Handynutzung und Schlafverhalten! Man sah sowohl bei männlichen als auch weiblichen Studenten, dass Schlafstörungen und eine erhöhte Einschlafszeit, umso häufiger war, je mehr das Handy am Tag benutzt wurde! Besonders aber in den Abendstunden kann die Handynutzung negativ auf die Schlafqualität wirken! [6]

Wir wissen bereits, dass Blaulicht von Handys Schlafstörungen begünstigen kann! Aber das dürfte nicht die einzige Ursache sein! So sah man in einer weiteren Studie aus dem Fachmagazin „Journal of Sleep Research“, dass elektromagnetische Frequenzen bereits in niedriger Intensität zu einer geringeren Gesamt-Schlafzeit führen könnte! [7]

Eine weitere Studie aus dem Magazin „Bioelectromagnetics“ bestätigt das und zeigte außerdem, dass elektromagnetische Frequenzen von Handys vor dem Schlaf zu weniger REM-Schlaf führen. Zu wenig Rem-Schlaf wird aber mit Konzentrationsproblemen, Gedächtnisprobleme und Lernschwierigkeiten assoziiert! [8, 9]

Allerdings waren die Studien nicht allzu groß und größere Studien sind notwendig, um mit Sicherheit sagen zu können, dass Handystrahlung eines der Ursachen für Schlafprobleme ist!

12-Schlechte Matraze, schlechter Schlaf

Wer sich im Bett nicht wohl fühlt, kann auch schlechter schlafen! Achten Sie auf angenehme Matraze, eine Beratung beim Fachhandel hilft dabei! Genauso wichtig wie die Qualität der Matraze ist aber auch, dass Leintuch (Bettlacken), Decke und Polsterüberzüge regelmäßig gewaschen werden!

13-Hormonschwankungen

Hormonschwankungen wie Sie beispielsweise in der Menopause vorkommen können, gelten zu den potenziellen Ursachen für Schlafprobleme. In der Regel ändern sich dabei die Spiegel von Östrogen und Progesteron. Die Folge können verheerende Auswirkungen auf die Schlafqualität sein! Wenn Sie Hormonschwankungen als Ursache für Schlafstörungen vermuten, sollten Sie am besten einen Test bei einem Arzt durchführen lassen!

14-Hitze und schlechte Luft

Häufige Ursachen für Schlafprobleme liegen auch im Umfeld des Betroffenen! Besonders im Sommer berichten viele Menschen von Einschlafproblemen! In der Sommerszeit ist es schließlich nicht nur heiß, sondern häufig wird es auch stickig! Klimaanlagen und Ventilatoren können Abhilfe schaffen, sind aber nicht gerade die umweltfreundlichste Lösung!

Am einfachsten ist es im Sommer, wenn Sie am Land wohnen und die Möglichkeit haben bei offenen Fenster zu schlafen! Dann haben Sie auch bereits ein weiteres Problem – die schlechte Luft – gelöst! Im Winter empfehlen Experten die Schlafzimmertemperatur bei rund 16-18 Grad Celsisus zu belassen, um einen gesunden Schlaf zu gewährleisten

15-Zu langer Nap

Power-Naps und Mittagsschläfchen sind eine tolle Möglichkeit um Untertags zu mehr Kraft zu kommen! Zum Problem werden Power-Nap & Mittagsschläfchen allerdings, wenn sie eine Grenze von 20 Minuten überschreiten!

Wer nämlich zu lang untertags schläft, fühlt sich danach einerseits häufig noch müder, andererseits sinkt der sogenannte „Schlafdruck“. Wer unter Schlafproblemen leidet, sollte Power-Naps und Mittagsschläfchen vermeiden!

16-Schichtarbeit & Jetlag

Während einer Reise in ein weit entferntes Land mit anderer Zeitzone gelangt unser Schlaf-Wach-Rhytmus schnell aus dem Gleichgewicht! Es kommt zu einem Jetlag und damit zu veränderten Schlafenszeiten und daraus folgenden Schlafproblemen! Diese halten allerdings nur für kurze Zeit an!

Bei Schichtarbeit arbeitet man „gegen seine innere Uhr“! Wenn das Schlafbedürfnis eigentlich am größten wäre und der ganze Körper auf Schlafen ausgerichtet ist, braucht man bei der Arbeit häufig gute Konzentration! Daher der Körper aber lieber schlafen möchte, ist bei Schichtarbeit das Risiko für Arbeitsunfälle auch stark erhöht!

Wenn man dann aber müde nach Hause kommt, versucht man untertags zu schlafen! Wären da nicht noch andere Verpflichtungen, die zu erledigen sind – und häufig auch nur untertags möglich sind! Man gelangt leicht in Stress und die Situation intensiviert sich!

Wenn der Mensch aber jede Woche den selben Dienst in der Nacht hat, ist das kein allzu großes Problem, da sich der Körper daran gewöhnen kann. Problematischer sind Schichten, die sich wöchentlich wechseln, denn der Körper kann sich in der kurzen Zeit dann nur unzureichend anpassen!

17-Arbeit

Termindruck, Überstunden und ständige Erreichbarkeit können Ursachen für Schlafprobleme sein! Aber speziell der frühe Arbeitsbeginn ist bei vielen Betroffenen ein Faktor, der die Schlafqualität beeinträchtigt!

In einer Studie aus dem Magazin „Sleep“ sah man, dass die Arbeit, die Hauptursache dafür ist, dass Menschen zu wenig schlafen – zumindest in den USA!

Zu viel Arbeit kann Schlafprobleme begünstigen!

Das Hauptproblem dabei ist, dass einige Menschen zu früh arbeiten müssen! Mit jeder Stunde, die später am Morgen mit der Arbeit oder dem Unterricht begonnen wurde, stieg in der Studie aber die Schlafzeit um ca. 20 Minuten.

Man weiß aus Studien auch, dass ein Schlafmangel nicht nur zu einer verschlechterten Gedächtnisfunktion führt, sondern auch die Krankheitsrate und sogar das Sterblichkeitsrisiko stark erhöht! Ironischerweise kann ein Schlafmangel, verursacht durch zu langer Arbeit, zu einer schlechteren Arbeitsleistung führen, wenn sich Konzentration, Gedächtnis und Energielevel verschlechtern!

Die Studienautoren schlussfolgerten, dass sich die Maßnahmen zur Erhöhung der Schlafenszeit in der Bevölkerung darauf konzentrieren sollten, die Startzeit von Arbeit und Schule etwas nach hinten zu verschieben! [10]

18-Lärm & Licht

Sicherlich eines der häufigsten Ursachen für Schlafprobleme: Lärm! Egal ob ständiger Straßenlärm, eine Disco unter Ihrer Wohnung oder das nervige Schnarchen des Partners! Starker Lärm bringt Menschen dazu schlechter zu schlafen! Ohrstöpsel und Kopfhörer mit beruhigender Musik können aber bereits Abhilfe schaffen!

Genauso wie Lärm uns wachhalten kann, so kann dies auch durch Licht geschehen! Hier sind aber die „Toleranzgrenzen von Person zu Person sehr unterschiedlich. Während einige Personen selbst bei Festbeleuchtung problemlos schlummern, hält anderen Personen das winzige Lämpchen vom Fernseher oder Aufladegerät davon ab zu schlafen!

19-Drogen

Sowohl legale Drogen wie Koffein, Alkohol und Nikotin, als auch illegale Drogen wie etwa Heroin, Ecstasy, Kokain und Cannabis können Ursachen für Schlafprobleme wie Einschlafstörungen oder Durchschlafstörungen sein!

20-Übermäßiger Harndrang

Auch zu viel trinken kann zu den Ursachen von Schlafproblemen zählen!

Übermäßiger Harndrang führt dazu, dass wir ungewollt häufig in der Nacht aufstehen müssen und oftmals danach nicht mehr gut einschlafen! Ursachen für übermäßigen Harndrang reichen von einer zu hohen Flüssigkeitszufuhr bis zu einigen Erkrankungen wie Prostataentzündung, Nierenversagen, Diabetes mellitus, Diabetes inspidus oder ein krankhaft gesteigertes Durstempfinden!

21-Albträume

Beängstigende und stressige Ereignisse können genauso wie Krankheiten oder der Konsum gewisser Substanzen (auch Alkohol) Albträume verursachen! Besonders Kinder im Volksschulalter sind häufig betroffen, aber auch Erwachsene können natürlich betroffen sein!

22-Schlafprobleme während der Schwangerschaft

Gegen Ende der Schwangerschaft fällt es einigen Frauen schwer zu schlafen, da ihr Bauch unangenehm groß ist. Gleichzeitig leiden Sie unter emotionalen Stress. Sorgen, Ängste und Unruhe sind häufig, wenn Frauen zu aufgeregt sind, Mütter zu werden! Während des ersten Trimesters ist es zudem vollkommen normal müder als gewöhnlich zu sein!

23-Medikamente als Ursache für Schlafprobleme

Nebenwirkungen von Medikamenten zählen zu den Ursachen für Schlafprobleme!

Medikamente sind wichtig und haben schon viele Leben gerettet! Das wissen wir alle! Leider haben die meisten Medikamente auch Nachteile, also Nebenwirkungen! Häufig führen Medikamente beispielsweise zu Schlafprobleme!

Einige Arzneimittel enthalten Substanzen, die den Schlaf-Wach-Rhytmus negativ beeinträchtigen können und sogar Albträume bzw. inneres Unruhegefühl begünstigen! Besonders vor dem Schlafengehen sollten man diese Medikamente, sofern möglich, nicht einnehmen!

Schlafstörungen durch Medikamente?

Ältere Menschen, die häufig eine Summe von Medikamenten einnehmen müssen, sind von medikamentösen Schlafstörungen besonders stark betroffen. Hervorgerufen werden diese vor allem durch Medikamente wie folgende:

  • Benzodiazepine: werden häufig gegen Schlafstörungen zur Beruhigung eingesetzt, können aber langfristig selber Schlafprobleme verursachen
  • Theophyllin:ein Asthma-Mittel
  • Statine: Cholesterin-Senker
  • Antidepressiva: wirken erregend und können Schlafstörungen und Albträume verursachen
  • Koffeinhaltige Medikamente: Koffein wird häufig Medikamenten wie Schmerzmittel zugesetzt und wirkt bekanntlich aufputschend
  • manche Antihistaminika: während einige Antihistaminika Müdigkeit fördern, können andere die Schlafqualität negativ beeinträchtigen!
  • Hormonpräparate
  • Neuroleptika
  • Aufputschmittel
  • Antibiotika
  • Kortison
  • Harnfördernde Medikamente
  • Zytostatika

So komisch es auch klingen mag: Manche Schlafmittel bzw. Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine können Schlafstörungen tatsächlich hervorrufen, obwohl Sie ja eigentlich dagegen wirken sollten! Besonders bei langfristiger Benutzung tritt dieser Effekt häufig auf! Wer dann aber die Dosis verstärkt, wird auch untertags immer müder. Wer das Medikament jedoch absetzt, kämpft mit Absetz-Symptomen, die ebenfalls die Schlafqualität beeinträchtigen können! Daher empfehlen einige Experten natürliche Präparate wie Baldrian oder auch Hopfen als Schlafmittel zu bevorzugen!

Wichtig: Haben Sie den Verdacht, dass ein Medikament bei Ihnen zu Schlafproblemen führen könnte? Dann kontaktieren Sie am besten Ihren Arzt! Setzten Sie aber niemals Medikamente einfach so ab, da es zu ernsten Folgen kommen kann!

Krankheiten, die Ursachen für Schlafprobleme sein können!

24-Depression

Ursachen für Schlafprobleme können auch psychatischer Natur sein. Einerseits können Schlafstörungen das Risiko für Depression und Angsstörungen erhöhen, anderseits können auch Depression & Angsstörungen zu Schlafprobleme führen! [18]

Depression, die Ursache für Schlafprobleme?

Schlafstörungen, Schlaflosigkeit und übermäßige Müdigkeit sind klassische Symptome einer Depression. Schlafprobleme sind zwar nicht bei jedem depressiven Patienten zu sehen, aber bei sehr vielen, weshalb Ärzte bei der Depression Diagnose sehr häufig nach dem Schlafverhalten fragen!

Problematisch ist, dass Schlafprobleme selber die Stimmung beeinträchtigen und einen Menschen depressiv machen können! Ein Teufelskreis entsteht! Die Depression führt zu Schlafprobleme, welche wiederum die Stimmung beeinträchtigen wodurch die Depression verstärkt wird und damit auch wieder die Schlafprobleme in der Intensität steigen! Außerdem beeinträchtigen Schlafprobleme manchmal auch die Motivation der Betroffenen, wodurch die Depression weiter intensiviert wird!

Studien zeigen, dass Menschen mit chronischen Schlafdefiziten eher eine affektive Störung wie Depression entwickeln! [18, 19]

25-Angst

Anspannung, Sorgen, Nervosität & Angst sind weitere Ursachen für Schlafprobleme! Wer beispielsweise große Verantwortung übernehmen muss und sich davon überwältigt fühlt, könnte unter Schlafprobleme leiden!

Häufig scheinen auch Angsststörungen hinter den Schlafproblemen zu stecken! Bei einer Angsstörung sind die Symptome ganz klar real, der Auslöser aber nicht! Häufig gibt es keinen Grund sich zu fürchten, doch ständige, unerklärbare Ängste zerstören das Leben Betroffener! Wer unter den Symtomen einer Angsstörung leidet, kann häufig nur sehr schwer abschalten. Besonders in der Nacht führt die Stille und Dunkelheit oft zu stressigen Gedanken und Ängsten, die uns wach halten.

Langfristig kann eine Angsstörung sogar dazu führen, dass Sie Angst verspüren, davor nicht zu schlafen, wodurch das Problem weiter intensiviert wird!

26-Psychische Störungen

Nicht nur Depression und Angststörungen führen zu Schlafstörungen – auch weitere psychische Störungen gelten als Ursachen für Schlafprobleme!

So zum Beispiel die bipolare Störung, bei der es dazu kommen kann, dass Menschen episodenmäßig überhaupt nicht schlafen können!

Auch bei Schizophrenie kommt es speziell in den Anfangsphasen und sehr schweren Episoden dazu, dass Menschen nur sehr wenig schlafen! Ganz im Allgemeinen bekommen die wenigsten Schizophrenie-Patienten ausreichend Tiefschlafphasen!

27-Demenz

Alzheimer und andere Formen der Demenz können die Schlafregulation sowie auch weitere Hirnfunktionen beeinträchtigen. Betroffene sind häufig orientierungslos und unruhig am Abend, was das Einschlafen behindern kann. Tatsächlich gibt es eine große Summe von Berichten mit Alzheimer Patienten, die unter Einschlafprobleme oder Tagschläfrigkeit leiden! Und auch Studien geben Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Schlaf und Demenzerkrankungen!

So sah man in einer Studie aus dem Fachmagazin „Nature Neuroscience“, dass die selben Substanzen, die Alzheimer verursachen auch Ursachen für Schlafprobleme sein können! Die sogenannten Beta-Amyloid-Plaques reduzieren zudem, den REM-Schlaf, der wichtig für die Gedächtnisfunktion ist! [22]

28-Epilepsie

Auch Epilepsie gehört zu den Ursachen für Schlafprobleme. Einerseits kann ein Mangel an Schlaf für einige Epileptiker als Trigger epileptische Fälle auslösen oder verschlimmern! Andererseits kann Epilepsie auch die Ursache für den Schlafmangel selbst darstellen! Ein Teufelskreislauf entsteht!

Hirnwellenstörungen, die zu epileptischen Anfällen führen, können auch zu Defiziten im  Langzeitschlaf und REM-Schlaf führen! Auch manche Epilepsie-Medikamente neigen dazu kurzfristig am Anfang Schlafprobleme zu verursachen oder zu verstärken. Bei einer langfristigen Einnahme können sich diese aber wieder verbessern!

29-Parkinson

Ein Großteil der Parkinson-Patienten leidet unter regelmäßigen Schlafproblemen. Vor allem Einschlafstörungen und Durchschlafprobleme sind sehr weit verbreitet! Sie gehen mit Tagesmüdigkeit und Tagesschläfrigkeit einher! Häufig sind Schlafprobleme eines der ersten Anzeichen einer Parkinson-Erkrankung. Sie können schon Jahre vor der Diagnose bestehen!

Bei Parkinson wird auch der REM-Schlaf beeinträchtigt und es kann zu der sogenannten Rem-Schlaf-Verhaltensstörung kommen, bei der Betroffene teilweise geträumte Bewegungen ausführen! Eine Gefahr für Betroffene und Partner!

Die Behandlung von Schlafproblemen bei Parkinson ist kompliziert! Einige Schlaftabletten, können die Symptome der Erkrankung verschlimmern, weshalb eine gute Absprache mit einem Facharzt durchgeführt werden sollte!

30-Weitere Erkrankungen

Meistens stecken hinter Schlafprobleme recht einfache Ursachen wie wir Sie im oberen Abschnitt bereits vorgestellt haben!

Wer aber neben Schlafstörungen auch unter weiteren Symptomen wie Brain Fog,  Sehstörungen, Schwindel, Konzentrationsprobleme, Schwäche, Kopfschmerzen, etc. leidet sollte einen Arzt besuchen um ernsthafte Probleme auszuschließen! Umso früher die Diagnose, desto besser die Behandlungschance!

Weitere häufige Erkrankungen, die eine Ursache für Schlafprobleme darstellen können sind übrigens:

  • Erkältungen: Husten, Schnupfen & Co bleiben nicht nur am Tag, in der Nacht kann Husten und Schnupfen einen zum Aufwachen zwingen
  • Schilddrüsenüberfunktion: Wenn die Schilddrüse zu viele Hormone produziert kann es zu Symptome wie Schlafstörungen kommen
  • Krankheiten des Bewegungsapparats wie Arthrose: machen es für Betroffene schwer sich während der Nacht umzudrehen oder aufgrund von Schmerzen einzuschlafen!
  • Krebs
  • Herzerkrankungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen (z.B. Helicobacter pylori, Morbus Chron, Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten…)
  • Gehirnentzündungen (Enzephalitis)
  • Schlaganfall
  • Hirntumor
  • Restless-Leg-Syndrom
  • Fibromyalgie
  • Rheuma
  • Atemnot

Wie viel Schlaf brauchen wir denn überhaupt?

Das ist ein heiß diskutiertes Thema! Während Babys häufig über 16 Stunden schlafen, so geht man davon aus, dass ein Erwachsener allermindestens 6 Stunden Schlaf benötigt! Nur wenige Menschen können dauerhaft mit weniger Schlaf gesund leben! Ideal wären aber 7-9 Stunden für Erwachsene und 8-10 Stunden für Teenager! Problematisch wird es nur, wenn Schlafstörungen uns einfach nicht schlafen lassen wollen! Hier haben Sie daher auch die 30 häufigsten Ursachen für Schlafprobleme erfahren!

Zum Abschluss: Top Tipps gegen Schlafprobleme!

Jetzt wo Sie bereits genau die Ursachen von Schlafprobleme verstehen, sollten Sie auch wissen wie Sie Ihre Symptome bessern können!

Dazu sollten Sie ganz klar in erster Linie zu einem Arzt gehen! Aber es gibt auch einige weitere Dinge, die Sie zuhause machen können, um Ihre Schlafqualität zu verbessern!

Unsere Top Tipps gegen Schlafprobleme:

  • Honigmilch
  • Schlaftee: aus Hopfen, Baldrian, Melisse & Co
  • regelmäßiger Sport
  • Schlafmusik, Entspannungsmusik
  • angenehmes Schlafklima: Matraze, Temperatur, etc.
  • Koffein, Alkohol, Nikotin vermeiden
  • Yoga stärkt das Gehirn und hilft bei Schlafprobleme
  • Atemübungen probieren, wenn Sie gestresst sind
  • ätherische Öle wie Lavendel, Sandelholzöl, Zedernholz, Kamille, Vetiver
  • Blaulichtfilter für Handy, Tablet & Co
  • Blauchlichtbrille verwenden
  • Auf eine gesunde Ernährung und ausreichende Versorgung mit Omega 3, Vitamin D, B12, Magnesium & Tryptophan achten
  • Sauerkirschsaft soll schlaffördernd wirken
  • Massagen zur Beruhigung

Weitere Tipps erfahren Sie auch im Beitrag: „Was hilft gegen Schlafstörungen?„.

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Tipps gegen Schlafstörungen und Schlafprobleme!

Haben Sie weitere Tipps gegen Schlafprobleme? Kennen Sie weitere potenzielle Ursachen für Schlafprobleme? Hinterlassen Sie doch gerne ein Kommentar da!


Quellen anzeigen:
  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24136970/
  2.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3900613/
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20030543
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1757599/ 
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4407465/ 
  6. https://www.researchgate.net/publication/269184614_Short_Communication_Mobile_usage_and_sleep_patterns_among_medical_students 
  7. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/bem.21893 
  8. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1046/j.1365-2869.1999.00100.x 
  9. Seite „REM-Schlaf“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. Juli 2019, 09:08 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=REM-Schlaf&oldid=190119939 (Abgerufen: 29. August 2019, 11:52 UTC)
  10. Mathias Basner, Andrea M. Spaeth, David F. Dinges, Sociodemographic Characteristics and Waking Activities and their Role in the Timing and Duration of Sleep, Sleep, Volume 37, Issue 12, 1 December 2014, Pages 1889–1906, https://doi.org/10.5665/sleep.4238
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/186223
  12. https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0269881115575535 
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23347102 
  14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31386152 
  15. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1087079208001329 
  16.  https://www.hindawi.com/journals/apm/2017/1364387/ 
  17. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1469-8986.2011.01300.x 
  18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16686591 
  19. https://link.springer.com/article/10.1007/s10964-014-0170-3 
  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5015038/ 
  21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28364422 
  22. https://www.nature.com/articles/nn.4035 

 

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