Das Brainfood Kaffee-So wirkt Kaffee auf unser Gehirn und Körper!

Brainfood Kaffee

Kaffee ist eines der Lieblingsgetränke der Deutschen! Egal ob als reines Genussmittel oder um einfach wach bleiben zu können!

Allerdings gibt es einige kontroverse Meinungen zu den Auswirkungen von dem Brainfood Kaffee auf unsere Gesundheit. Was ist aber richtig? Wie wirkt sich das Brainfood Kaffee auf unser Gehirn und unseren Körper aus?

Ist Kaffee gesund?

Kaffee trinken

Das Brainfood Kaffee-gut für Hirn und Körper!

Heutzutage gelten die Auswirkungen von Kaffee auf unsere Gesundheit als sehr umstritten. Die einen loben Kaffee als ein gesundes Getränk, welches zeitgleich unsere Konzentration steigert. Andere sehen Kaffee wiederum als ein Genussmittel mit solch schädlichen Wirkungen wie Rauchen. Wer hat recht?

Laut der Fachzeitschrift „Current Pharmaceutical Design“ gehört Kaffee zu den gesündesten Getränken der Welt. So wirkt Kaffee schützend auf Herz, Leber, Niere, Nerven und sogar das  Gehirn. [1]

Auch eine deutsche Studie mit über 42000 Teilnehmer aus dem Jahre 2012 fand keine schädlichen Auswirkungen von Kaffee auf der Entwicklung von Krankheiten. [10]

Zahlreiche Studien unterzeichnen die positiven gesundheitlichen Effekte vom Brainfood Kaffee in der richtigen Dosis. Wenn jedoch zu viel Kaffee konsumiert wird (über 4 Tassen am Tag) ist das Heißgetränk alles andere als gesund.

Das kann Kaffee wirklich-Die Kaffee Wirkung

In einer Analyse von 218 verschieden Studien wurde die Kaffee Wirkung ganz genau untersucht. [3] Das Ergebnis?

Kaffeekonsum kann die Wahrscheinlichkeit für Erkrankungen wie:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Krebs
  • Type 2-Diabetes
  • Metabolisches Syndrom
  • Gallensteine
  • Gicht
  • Nierensteine
  • Lebererkrankungen
  • Parkinson
  • Depression
  • Alzheimer

reduzieren.

In den analysierten Studien fanden die Wissenschaftler außerdem, dass ein regelmäßiger Kaffee-Konsum das Sterblichkeitsrisiko reduziert. Aber was kann das Brainfood Kaffee für unser Gehirn?

Kaffee-ein Brainfood?

Kaffee ist ein ideales Brainfood! Hier erfahren Sie wieso!

Kaffee-ein optimales Brainfood

Aus Studien weiß man: Ein regelmäßiger Kaffeekonsum hilft nicht nur Wachsamkeit und Konzentration, sondern schützt auch vor kognitivem Verfall und reduziert das Risiko für Schlaganfall, Parkinson und Alzheimer.

In einer Studie aus Innsbruck, Österreich testete man die Auswirkungen von Koffein auf unsere Kurzzeitgedächtnisleistung und Reaktionszeiten mithilfe von Magnetresonanztherapie. Als die Studienteilnehmer 2 Tassen Kaffee erhielten verbesserte sich sowohl Kurzzeitgedächtnis als auch Reaktionszeit.

Brainfood Kaffee

Zurückzuführen ist das auf eine erhöhte Aktivität von Hinregionen im Frontallappen, wo sich ein Teil unseres Arbeitsgedächtnisses befindet sowie eine erhöhte Aktivität im vorderen Cinugulum, ein Teil unseres Gehirns, welches Aufmerksamkeit steuert. [12]

In einer weiteren Studie an Ratten berichtete man außerdem davon, dass Konzentrationsprobleme zumindest bei Kindern mit ADHS durch Koffeintherapie verbessert werden könnte. [13]

Außerdem gibt es auch Hinweise darauf, dass Kaffee unser Langzeitgedächtnis stärken kann. [4]

So wirkt Kaffee auf das Gehirn
Kaffee blockiert unseren Neurotransmitter Adenosin. Dadurch erhöht Koffein die Freisetzung von anderen Neurotransmitter wie Dopamin und Noradrenalin, die positive Wirkungen auf unser Gehirn haben können.

Kaffee gegen Migräne und Kopfschmerzen

Viele Migränepatienten berichten, dass eine große Tasse Kaffe effektiv gegen eine Migräne-Attacke wirkt. Das ist allerdings keine große Überraschung den nicht umsonst befinden sich in zahlreichen Kopfschmerzmedikamenten unter anderem  Koffein.

Kaffee gegen Migräne

Man geht davon aus, dass die Effekte von Kaffee gegen Migräne möglicherweise auf eine verbesserte Hirn-Durchblutung zurückzuführen sind. Demnach würden speziell Nicht-Gewohnheitstrinker von Kaffee gegen Kopfschmerzen profitieren.

Dennoch: Ob Kaffee alleine gegen Kopschmerzen wirkt-da ist sich die Wissenschaft noch nicht einig. In Kombination mit Schmerzmitteln wie Acetaminophen, Acetylsalicylsäure und Ibuprofen erreichte man dafür mit Koffein eine sehr gute Wirksamkeit gegen Kopfschmerzen wie Migräne und Spannungskopschmerzen und eine bessere Wirkung als mit dem Medikament alleine. [18]

Aber Achtung!
Koffein kann nicht nur Kopfschmerzen reduzieren, andere Patienten scheinen eher genau mit Kopfschmerzen und Migräne auf regelmäßigen Kaffeekonsum zu reagieren. [19] Hier ist individuelles Austesten gefragt!

Tipp: Yoga gegen Kopfschmerzen und Migräne

Kaffee gegen Depression

In den Beiträgen „Depression durch Vitamin D-Mangel“ und „Depression durch Entzündungen“ haben wir bereits darüber gesprochen, dass die Ursache einer Depression oft nicht in der Psyche zu finden ist. Stattdessen können einfache Alltagsgewohnheiten und Lebensstilfaktoren eine Depression begünstigen oder bessern. Sogar der tägliche Kaffeekonsum wird mit einem veränderten Depressionsrisiko assoziiert.

Kaffee trinken

Kaffee gegen Depression

So fand man in einer großen Längenschnittstudie mit über 50.000 Frauen, dass das Depressionsrisiko mit zunehmendem Konsum an koffeinhaltigen Kaffeprodukten abnimmt. Eine ähnliche Wirkung konnte bei koffeinfreien Kaffee aber nicht gefunden werden.

Noch weiß man nicht genau, warum Kaffee gegen Depression wirkt. Möglich wäre ein Zusammenhang mit Adonesion und den Neurotransmitter Dopamin.

Kaffee gegen Alzheimer

In einer Tierstudie veröffentlicht im Journal of Alzheimer’s Disease zeigten Mäuse, die Koffein im jungen Erwachsenenalter bis ins hohe Alter erhielten, nicht nur Schutz vor Gedächtnisstörungen sondern auch einen niedrigeren Spiegel von Amyloid-Plaques, welche wiederum als zentrale Ursache für die Entwicklung von Alzheimer gelten.

Gleichzeitig zeigten kognitiv beeinträchtigte Mäuse nach nur 1-2 Monaten Koffeinverabreichung eine Wiederherstellung des schlecht funktionierenden Gedächtnisses und einen niedrigeren Abeta-Spiegel im Gehirn.

Kaffee gegen Alzheimer?

Verwendet haben die Wissenschaftler eine Koffeindosis von auf den Menschen umgerechnet 500mg bzw. 5 Tassen Kaffee. [11]

Auch interessant: -> Kurkuma gegen Alzheimer

Kaffee gegen Parkinson

Parkinson ist eine Erkrankung, welche sowohl motorischen Fähigkeiten wie Bewegungen, Sprache und Gleichgewicht als auch nicht-motorischen Funktionen wie Sehvermögen, Stimmung und Gedächtnis beeinträchtigen kann. Klassische Symptome sind zum Beispiel: Muskelzittern, steife Muskeln und verlangsamte Bewegung.

Aber wussten Sie, dass die Entwicklung von Parkinson mit Ihren Kaffee-Konsum zusammenhängen kann? Ja! Laut einer Studie sank die Häufigkeit der Parkinson-Erkrankung bei Männer die viel vom Brainfood Kaffee tranken auf 1,9 Personen pro 10.000 im Vergleich zu 10,4 pro 10000 bei den Menschen, die keinen Kaffee tranken. Der Wirkstoff, der gegen Parkinson wirksam ist, scheint erneut Koffein zu sein. [30]

Stärkt Koffein die Intelligenz?

In Studien fand man eine Verbindung von Koffein und eine Erhöhung der Gehirnentropie. Gleichzeitig weiß man aus Studien auch, dass eine erhöhte Gehirnentropie mit einer höheren Intelligenz assoziiert wird. Somit könnte ein regelmäßiger Kaffeekonsum mit einer höheren Intelligenz assoziiert werden. [5,6]

Kaffee in der Ketose

kaffeebohne

Das Brainfood Kaffee

Wenn unser Körper nicht ausreichend Zucker oder Kohlenhydrate zur Verfügung hat, so gelangen wir in die Ketose. Der Körper greift vermehrt auf Fett zurück und bildet sogenannte Ketonkörper.

Um diesen Zustand der Ketose zu erreichen gibt es die Möglichkeiten des Fastens oder eine sogenannte ketogene Diät. Dieser Art der Ernährung werden zahlreiche positive Wirkungen nachgesagt. Speziell in Bezug auf Abnehmen, Fettstoffwechsel, Heißhunger und Ähnlichem.

Aber auch in Bezug auf unser Gehirn sind zahlreiche positive Wirkungen bekannt. Z.B.: Besserung von Epilepsie, Gedächtnis bei älteren Personen [25], allgemeine verbesserte Gehirnfunktion, Alzheimer, Parkinson [26] und schützend vor kognitiven Problemen [27].

Im Alltag können Sie nicht nur mit einer strikten ketogenen Diät die Produktion von Ketonkörper ankurbeln. Eine bedeutende Steigerung der Ketonkörper-Produktion konnte in Studien sogar mithilfe vom Brainfood Kaffe erreicht werden.

Kaffee und Autophagie

Kaffee hat laut einer Grazer Studie außerdem enorme Vorteile für die Autophagie, einen Prozess bei dem die Zellen gereinigt und entgiftet werden! Autophagie ist ein lebensnotwendiger Prozess, der vor verschiedensten Erkrankungen schützend wirken kann! Er gilt des Weiteren als hilfreich um das Immunsystem zu stärken und Alterungsprozesse in den Zellen zu reduzieren!

Kaffee gilt als Autophagie Auslöser – sowohl mit Koffein als auch entkoffeiniert! Nach 1-4 Stunden sieht man die Effekte auf verschiedenste Organe! Aber Milch verhindert diesen Effekt leider, weshalb Kaffee am besten schwarz getrunken werden sollte! [32]

Brainfood Kaffee: Wirkstoff im Detail

Kaffee enthält hunderte von Stoffen-jedes mit seiner eigenen Wirkung. Gemeinsam machen Sie Kaffee zu eines der gesündesten Getränke.

Der bekannteste und wichtigste Wirkstoff in Kaffee ist wohl Koffein. Der Stoff, welcher ursprünglich zum Schutz der Pflanze vor Fressfeinden dient wirkt als ein Stimulans auf das zentrale Nervensystem und regt zahlreiche Körperfunktionen an. So bewirkt Koffein eine Erweiterung der Blutgefäße, Anregung der Verdauung und eine veränderte Konzentration, Aufmerksamkeit und Stimmung.

Kaffee

Kaffee ein optimales Brainfood

Nährstoffe wie Diterpene, Cafestol und Kahweol aus Kaffee induzieren Enzyme, welche an der Entgiftung von krebserregenden Stoffen beteiligt sind. [3]

Weitere erwähnenswerte Nährstoffe in Kaffee sind zum Beispiel Riboflavin und Pathotensäure, zwei B-Vitamine, die an zahlreichen wichtigen Prozessen in unserem Körper beteiligt sind.

Ganz besonders wichtige Kaffee Wirkstoffe sind aber die sogenannten Antioxidantien

Antioxidantien

Neben Koffein und zahlreichen Nährstoffen enthält Kaffee auch zahlreiche Antioxidantien. So beschreiben Wissenschaftler Kaffee als den wichtigsten Lieferanten für Antioxidantien in der westlichen Ernährung. [13]

Antioxidantien sind Stoffe, die effektiv gegen sogenannte freie Radikale wirken. Freie Radikale wiederum werden mit einer Summe an Erkrankungen in Verbindung gebracht und gelangen z.B. über die Nahrung oder Umweltfaktoren in unseren Körper.

Polyphenole

Die wichtigsten Antioxidantien im Kaffee sind die Polyphenole. Diese spielen wiederum eine wichtige Rolle bei der Prävention und Behandlung von Diabetes, Krebs, neurodegenerativen und kardiovaskulären Erkrankungen.

Polyphenole befinden sich nicht nur im Wein-sondern auch im Brainfood Kaffee

Die sogenannte Chlorogensäure ist zum Beispiel für eine positive Wirkung auf unseren Zuckerstoffwechsel, unsere Leberfunktion und unseren Blutdruck sowie auch der Abwehr mancher schädlicher Bakterien bekannt. Leider geht ein großer Teil der Chlorogensäure beim Rösten von Kaffee verloren, sodass grüner Kaffee häufig eine bessere Alternative darstellt.

Im Gegensatz zur Chlorogensäure gehen die sogenannten Melanoidine durchs Rösten nicht verloren. Nein im Gegenteil! Sie entstehen beim Rösten und verleihen den Kaffee die braune Farbe, sein Aroma und sein Geschmack. Zeitgleich können Melanoidine auch bei der Entgiftung von Schwermetallen oder anderen potenziell gefährlichen Substanzen unterstützen.

Weitere antioxidative Substanzen mit positiven Eigenschaften auf unsere Gesundheit sind zum Beispiel Flavonoide und fettlösliche Verbindungen wie Furane, Pyrrole und Maltol. [15]

Brainfood Kaffee und unser Darm

Im Beitrag zum Thema „Depression durch Darmprobleme“ haben wir bereits die enorme Rolle, die unser Darm für ein gesundes Gehirn spielt besprochen. Auch Hippokrates sagte:

„Alle Krankheiten beginnen im Darm!“

 

Und er hatte recht! Eine gute Darmflora ermöglicht uns mehr Energie, mehr geistige Klarheit und verbessere Konzentration. Auch eine Verbindung zu Alzheimer, Demenz, Multipler Sklerose und zahlreichen weiteren Erkrankungen konnte erkannt werden.

Kaffe und der Darm

Hilfreich für eine gesunde Darmflora kann neben zahlreichen anderen Faktoren auch Kaffee sein. So fand man in einer Studie aus dem Jahre 2014, dass der regelmäßige Konsum des Brainfood Kaffee die Anzahl gesunder Bifidobakterien erhöht [29] und gleichzeitig den Anstieg von Firmicutes (F), Bacteroidetes (B) und Clostridium Cluster XI reduziert, weshalb Kaffee mit einer möglicherweise verbesserten Darmfunktion und folglich auch allgemeiner Körperfuktion (inkl. Gehirn) assoziiert werden kann. [29]

In einer weiteren Studie fand man, dass der Konsum von Tee, Kaffe und Rotwein, die allesamt einen hohen Polyphenolgehalt aufweisen ganz allgemein mit einer höheren Vielfalt an Bakterien verbunden war, welches auf eine gesunde Darmfunktion hindeutet.  [31]

Kaffee als Brainfood-Das sollten Sie noch wissen!

So viel Kaffee ist gesund

Der tägliche Kaffeekonsum kann Teil einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sein. Auch ältere Menschen müssen in der Regel nicht verzichten. [7]

Für Erwachsene, die täglich bis zu 4 Tassen Kaffee trinken (300-400 mg Koffein) gibt es kaum Hinweise auf Gesundheitsrisiken. Stattdessen fand man bei einer solchen Verzehrsmenge zahlreiche gesundheitliche Vorteile. [2]

Dennoch sollte man natürlich nicht 4 Tassen auf einmal trinken. Bis zu 2,5 Tassen Kaffee sind aber in der Regel auch auf einmal getrunken unproblematisch. [7]

Bis zu 4 Tassen Kaffee sind gesund!

Aufpassen sollten allerdings Schwangere. Trinkt man in der Schwangerschaft Kaffee, so passiert das in ihm enthaltene Koffein die Plazenta und kann Auswirkungen auf den Fötus haben. Ein Ungeborenes besitzt nämlich noch nicht das Enzym zum Abbau von Koffein.

So fand man in Studien, dass ein Kaffeekonsum in der Schwangerschaft das Risiko für Fehlgeburten erhöht [22]. Außerdem wird der Kaffeekonsum in der Schwangerschaft mit einem niedrigen Geburtsgewicht und höherem Risiko für eine Frühgeburt assoziiert. [23] Möglicherweise kann Koffein auch das Gehirn des Fötus in der Schwangerschaft negativ beeinträchtigen.

Kaffee mit Milch und Zucker?
Wie wir im letzten Beitrag „Ist Zucker gut für das Gehirn?“ beschrieben haben kann Zucker zahlreiche negative Wirkungen auf unser Gehirn haben und folglich die positiven Wirkungen von Kaffe als Brainfood aufheben.  Bevorzugen Sie daher wenn möglich natürliche Süßungsmittel wie Birkenzucker oder Stevia.

Nebenwirkungen

Das Brainfood Kaffee hat mehr positive Wirkungen auf unsere Gesundheit als negative. [3] Dennoch kann es bei empfindlichen Personen auch zu Nebenwirkungen wie folgt kommen: [1,7]

  • Angst: Koffein kann bei in hohen Mengen Angst auslösen
  • Schlaflosigkeit:  wenn man zu spät Kaffee trinkt
  • Kopfschmerzen
  • erhöhtem Blutdruck
  • Übelkeit 
  • Unruhe 

Anders als häufig vermutet, wird ein regelmäßiger Kaffeekonsum aber nicht mit einer höheren Epilepsiehäufigkeit in Verbindung gebracht. [7]

Kaffee zubereiten

Das Brainfood Kaffee lässt sich auf zahlreiche verschieden Arten zubereiten. Dazu dient entweder Kaffeevollautomat, eine Nespresso-Maschine oder einer klassischen Kaffeemaschine.

Wenn Sie allerdings nichts dergleichen besitzen, so können Sie das Brainfood Kaffe ganz schnell wie folgt zubereiten:

  1. Kochen Sie 200-250 ml Wasser in einem Kochtopf oder Wasserkocher auf!
  2. Nehmen Sie in etwa 1,5 mittlere Esslöffel Kaffeepulver und fügen Sie sie in einen hitzebeständigen Behälter.
  3. Füge das kochende Wasser hinzu!
  4. Lass den Kaffee 5 min ziehen, zwischendurch umrühren!
  5. Nimm dir eine mittelgroße Tasse und schütte den Kaffee durch ein Sieb in die Tasse!

Achtung: Wähle unbedingt ein sehr feines Sieb und schütte den Kaffee vorsichtig durch das Sieb! Alternativ kannst du auch einen Kaffefilter gemeinsam mit einen Kaffefilterhalter verwenden.

Allgemeines zum Kaffee

Das schwarzbraune Heißgetränk wird aus gerösteten, gemahlenen Kaffeebohnen, also den Samen der Kaffepflanze hergestellt. Man unterscheidet zahlreiche Variationen von Kaffeebohnen. Am beliebstesten sind ganz klar: Robusta und Arabica.

Kaffee stammt ursprünglich aus dem heutigen Äthiopien. Einer Legende zufolge wurde die wachhaltende Wirkung vom Brainfood Kaffee von Hirten entdeckt, deren Schafe nach dem Verzehr von der Kaffeepflanze plötzlich ganz aufgedreht waren. Kaffee war bereits im 9 Jahrhundert in Äthiopien bekannt und gelang langsam unter anderem durch die Osmanen auch nach Europa.

Fazit: Deshalb ist Kaffee ein optimales Brainfood

In zahlreichen Studien hat man die Wirkung von Kaffee und Koffein untersucht. Demnach unterstützt Kaffee nicht nur kognitive Funktionen, Reaktionsgeschwindigkeit und Gedächtnis, sondern ist sogar eine potenzielle Möglichkeit um Erkrankungen wie Depression, Parkinson und Alzheimer vorzubeugen. Weiteren Studien deuten darauf hin, dass das Brainfood Kaffee unsere Intelligenz steigen kann, indem es unsere Gehirnentropie erhöht.

Gesunde Erwachsene sollten allerdings eine tägliche Verzehrsmenge von 4 Tassen Kaffee nicht überschreiten. Besonders vorsichtig sollten schwangere Frauen beim Kaffeekonsum sein.

Referenzen
  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26303345
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28675917
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5696634/
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24413697
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5807546/
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5809019/
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26677204
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29512445
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/28177691/
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22338038
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20182037
  12. https://www.sciencedaily.com/releases/2005/12/051212091544.htm
  13. Prediger, Rui & Pamplona, Fabrício & Fernandes, Daniel & Takahashi, Reinaldo. (2006). Caffeine improves spatial learning deficits in an animal model of attention deficit hyperactivity disorder (ADHD) – The spontaneously hypertensive rat (SHR). The international journal of neuropsychopharmacology / official scientific journal of the Collegium Internationale Neuropsychopharmacologicum (CINP). 8. 583-94. 10.1017/S1461145705005341.
  14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21949167
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6163886/
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10819950
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5655397/
  18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29067618
  19. Lee MJ, Choi HA, Choi H, Chung CS. Caffeine discontinuation improves acute migraine treatment: a prospective clinic-based study. J Headache Pain. 2016;17(1):71. doi:10.1186/s10194-016-0662-5
  20. https://academic.oup.com/ajcn/article/80/4/862/4690388
  21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4490956/
  22.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26026343
  23. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29167102
  24. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1356551
  25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21130529
  26. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15728303
  27. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23999121
  28. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19217682
  29. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24629912
  30. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3554265/
  31. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27126040
  32. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4111762/ 

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